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Allesverloren Shiraz 2016 - Südafrika
Allesverloren Shiraz 2016 - Südafrika

Allesverloren Shiraz 2016 - Südafrika

Normaler Preis €12,95 €0,00
( €17,27 / l )
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Beschreibung

Ein absoluter Klassiker vom Kap

Wie seine Vorgänger auch, besticht der Allesverloren Shiraz 2016 erneut mit großer Klasse. (Bilder werden vom neuen Jahrgang noch gemacht)

Er fließt rubinrot ins Glas und zeigt zum Rand hin violette Reflexe. Sofort verführt der Rotwein Ihre Nase mit seinen Aromen nach Pflaumen, einem Hauch Zigarrenkiste sowie schwarzem Pfeffer.

Am Gaumen präsentiert sich der Allesverloren Shiraz 2016 unglaublich vollmundig und dennoch sanft. Mit seinem fruchtbetonten Körper, den ausgewogenen Tanninen und der leichten Holznote wird er Sie gänzlich überzeugen.

Sie bekommen einen Wein, den Sie sofort trinken oder gut und gerne weitere 5 – 7 Jahre lagern können.

Zu empfehlen sind ebenfalls der Allesverloren Chenin Blanc sowie der 1704 Red.


Details

Anbauregion: Swartland
Rebsorte: Shiraz
Alkoholgehalt: 13,5 %
Säure: 5,2 g/l
Restsüße: 2,98 g/l
Verschlusstyp: Kork
Allergene: Sulfite, Eiweiß und Milch
Nettofüllmenge: 0,75 l
Hersteller: Allesverloren Estate
Kellermeister: Dannie Malan
Ursprungsland: Südafrika
Inverkehrbringer: Schlumberger Vertriebsgesellschaft mbH & Co KG
Zusätzliche Infos: Lagerfähig 7 - 10 Jahre nach Jahrgang
Empfohlene Trinktemperatur: 16° - 18° C

 

Zum Weingut

Im südafrikanischen Swartland war das Weingut Allesverloren lange Zeit alleinig eingetragen.

Sicherlich fragen Sie sich, was es mit dem Namen auf sich hat. Keine Sorge, er spricht nicht für die Qualität des Weins 😊

Das heutige Weingut blickt auf eine tragische Geschichte im Jahre 1704 zurück.

Damals handelte es sich noch um eine sehr kleine Weinfarm. Die damaligen Besitzer wollten Ihre Waren in Kapstadt verkaufen und macht sich auf den Weg dorthin.

Als sie wieder zurückkamen, war Ihr Haus ausgebrannt und die Farm restlos zerstört. In diesem Sinne war nun „alles verloren“.

Aufgrund der hervorragenden Bodenbeschaffenheit und dem Kampfgeist der Familie, konnte sich die Farm schnell erholen und wurde bald ein Weingut.

Der Familie Malan gehört das Gut nun seit dem Jahre 1872. Sie haben die Anbaufläche erweitert und stiegen bald zur Spitze der Kapweine auf.

Die Familie Malan verzichtet bis zum heutigen Tage auf ein künstliche Bewässerung. Dies, trotz des heißen und vor allem sehr trockenen Klimas. Auf diese Art und Weise erzielt man einen niedrigen Ertrag, der sich allerdings in jeder einzelnen Flasche wunderbar bemerkbar macht.